Mittelalter Schmuck

Unsere Bestseller

Mittelalter Schmuck

Auf dieser Seite begleitest du uns auf eine Zeitreise ins dunkle Mittelalter, in die Zeit der Hexen und Zauberer, Ritter und edlen Damen. Flackernde Feuer werfen einen geheimnissvollen Schatten an die kalten Steinwände monumentaler Burgen. Bezaubernder Schmuck belebt diese graue Vergangenheit von Neuem - mittelalterliches Flair umgibt die Geschmeide aus längst vergangenen Tagen. Erhasche ein Stück Geschichte von mystischer Schönheit mit unserem mittelalterlichen Kleinoden

Schadenszauber und Wettermacher im Mittelalter

Aberglaube dominierte das Mittelalter. Amulette und Halsketten aus Tieknochen bildeten wirksame und machtvolle Glücksbringer, um der Wirkung von Schadenszauber oder bösen Flüchen zu entgehen. Der keltische Einfluss bei mittelalterlichen Ketten und Anhängern ist nicht zu übersehen: Vor allem mächtige Äxte und Beile sollen Kraft und Überlegenheit ausstrahlen. Doch auch heilbringende Wirkung wird Mittelalter Schmuck zugeschrieben. So haben die Menschen damals fest geglaubt, dass Gold sie vor Krankheit wie der Gicht, Aussatz und sogar der Pest schützen würde. Natürlich war der unteren Gesellschaftsschicht der Zugang zu Gold nicht möglich, und so half man sich mit Metall-Legierungen.

Unser Mittelalter Schmuck Sortiment beinhaltet zahlreiche anmutige Halsketten und Anhänger, aus den unterschiedlichsten Materialien, wie etwa Leder, Silber- und Bronzelegierungen. In vielen der auserlesenen Geschmeide sind farbenprächtige Steine eingearbeitet. Laß dich betören von der schlichten Pracht der mittelalterlichen Preziosen und vergesse für eine Weile unsere schnelle Zeit ohne Glanz und Lauterkeit. Tauchen ein in eine verflossene Ära voller Zauber, Einfachheit und Romantik. Wenn du Gefallen an den Kostbarkeiten vergangener Epochen gefunden hast, hol dir doch einfach mit einer Halskette ein Stück Ritterzeit nach Hause.

Dem König seine Krone

Ein Ritter diente dem König. Den König umgaben ohnedies viele Juwelen und Reichtümer - der Ritter bekam einen Orden. Einer Angebeteten - also einer adeligen Dame oder einem Burgfräulein - verehrte der Ritter zum Zeichen seiner Ehrerbietung und Zuneigung kostbaren Mittelalter Schmuck. Meist handelte es sich dabei um einen Ring - aber auch Anstecknadeln oder Halsschmuck wurde zum Geschenk gemacht. Auf adelige Damen übte Schmuck eine besondere Faszination aus: Je prächtiger eine Halskette war, umso mehr bildete sich die Jungfrau auf ihre eigene Schönheit ein. So eine "Tiara Halskette" konnte sowohl als Kopfschmuck, als auch als Halsschmuck getragen werden,

  • ist eine silberfarbige, nickelfreie Metallkette
  • verziert mit wunderschönen roten Steinen,
  • kann hinten mittels einer verstellbaren Kette geschlossen werden und ist dadurch universell passend

Eine heilende Wirkung schrieb man in adeligen Kreisen dem Mittelalter Schmuck nicht zu. Allerdings fürchtete man sich auch "bei Hof" vor bösen Weibern mit Warzen und deren Flüchen. Und so trug der eine oder andere Edelmann dann doch ganz fromm seine Schutzsymbole an einer Halskette ganz nah am Körper.

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Wikinger Schmuck

Die Wikinger gelten bis heute als unerschrockene, kampflustige Barbaren, die mit ihren zahlreichen Raubzügen quer durch Europa andere Völker in Angst und Schrecken versetzten. Dennoch hatte die Kultur der Wikinger auch einiges in Hinsicht auf Religion und Mythologie, Kunst und Literatur vorzuweisen, was zeigt, dass sie weit mehr als ein Volk wilder Plünderer waren.

Wikinger Goldschatz aus Hiddensee

Der Hiddenseer Goldschmuck etwa, auch als Goldschatz von Hiddensee bekannt, gilt als ein herausragendes Beispiel der Goldschmiedekunst der wilden Wikinger. Der ?Schatz? ist heute eine aus 16 Teilen bestehende Sammlung des Kulturhistorischen Museums der Hansestadt Stralsund. Nach Angaben der Finder, wurde der aus Gold gefertigte Schmuck 1872 und 1874 als Strandgut auf der Ostseeinsel Hiddensee geborgen.

Der Wikinger Terslev-Stil

Auch die Amulette in der filigranen Granulationstechnik des so genannten Terslev-Stils gehören zu den beeindruckenden Schmuckstücken aus der Zeit der rauen Wikinger. Seinen Ursprung hat der Wikingerschmuck im Terselv-Stil in karolingisch-ottonischen Vorbildern. Ab der zweiten Hälfte des 10. Jhd. traten derartige Schmuckstücke im gesamten Ostseegebiet auf. Bekannt sind die Amulette im Terslev-Stil der ausgehenden Wikinger-Zeit unter anderem von der Insel Hiddensee und aus Haithabu. Bei den granulierten Originalen wurden kleine Perlen und feine Drähte in filigraner Kleinarbeit auf das Amulett aufgelötet.

Filigrane Tierdarstellungen: Der Urnes-Stil der Wikinger

Der Urnes-Stil in der Goldschmiedekunst ist die späteste Stilrichtung der Wikingerzeit. Erste Arbeiten im Urnes-Stil finden sich in der zweiten Hälfte des 11. Jhd., als die Wikingerkunst noch stark vom vorausgehenden Ringerike-Stil beeinflusst war. Der Urnes-Stil blieb bis zum Beginn des 12. Jhd. Mode bei den Wikingern. Kennzeichnend für den Stil sind sehr filigrane, ineinander verflochtene Tierdarstellungen.

Der Thorshammer der Wikinger als Bekenntnis zum Heidentum

Der Thorshammer ist die mit Abstand die bekannteste Form des Wikinger-Schmucks aus vorchristlicher Zeit. In zahlreichen Siedlungen und Gräbern aus der späten Wikingerzeit wurden kleine Miniaturhämmer gefunden, die das Symbol des nordischen Gottes Thor waren. Schlichte Thorshammer-Anhänger aus einfachen Materialen wie Zinn und Bronze wie auch enorm prachtvolle Meisterwerke in Gold und Silber kamen zum Vorschein. Das hat einen Hintergrund: Als das Christentum im Norden einzog und sich zunehmend in den Gebieten der Wikinger ausbreitete, wurde es dort unter den Altgläubigen Sitte, sich als Ausdruck des Glaubens einen Thorshammer um den Hals zu hängen. Dies bedeutete für alle sichtbar Distanz zum Christentum ? wie auch die Christen sich mit dem Kreuz um den Hals vom Heidentum klar abhoben.

Manche der Funde von Thorshämmern zeigen jedoch keine eindeutige Zuweisung auf: Kreuz oder Thorshammer? Etwa der Wolfskreuz-Mjoelnir von Fossi auf Island um 1000 n. Chr. Wollte sich der Träger beider Kräfte versichern oder war er sich über seine Religion nicht klar? ? Oder gehörte das Amulett gar einem sehr geschäftstüchtigen Händler, der beide Parteien bedienen wollte? Jedenfalls wurde sogar eine Gussformen aus der Wikingerstadt Haithabu bei Schleswig gefunden, mit der gleichzeitig Thorshämmer und Kreuze gegossen werden konnten!

Entdecken Sie also die spannende Welt des Wikinger Schmucks auf diesen Seiten des Forum Traiani im Römershop! Es gibt allerlei Wissenswertes zu erfahren und natürlich schimmernde Seltenheiten in dem Wikinger Schmuckkästchen. Holen Sie sich Ihren Schatz oder beschenken Sie Ihren Schatz mit einer seltenen Kostbarkeit!